45 km Wegstrecke, wegen Essen im Restaurant, mit dem Pedelec

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Ein Mangel an Motivation machte es möglich, zum Essen im griechischen Restaurant mit den Kollegen das Pedelec zu nutzen.

Der Mangel an Motivation bestand im Motivationsmangel zu trinken. Drei Ouzo und ein Campari Orange trafen auf eine große Flasche Wasser, einen Kaffee und eine Tasse Tee.
Um 18 Uhr wollten wir uns treffen, daher habe ich für die knapp 23 Kilometer lieber mal 1,5 Stunden Anfahrt eingerechnet, da ich mich nicht hetzen wollte und der Radweg außerdem Richtung Remscheid an Höhenmeter gewinnt.
Bei warmem Wetter ging es dann über die Bahntrasse - und zwar fast ausschließlich! Von der Haustüre bis Remscheid, die letzten paar Kilometer habe ich jedoch den Weg durch den Stadtwald mit der Panzertalsperre genutzt.

Angekommen. Während die anderen noch einen Parkplatz suchen, studiere ich schon einmal die Karte.

Dann gab es ein vier-Gänge Menü: Peperoni als Vorspeise, Bifteki mit Reis und Pommes sowie Salat als Hauptgericht, als Nachtisch Obstsalat und eine Portion Galaktoboureko.

Auf der Heimfahrt zeigte sich wieder einmal, wie gesund Radfahren (auch mit dem Pedelec) ist: obwohl ich knapp 1,5 - 2 Balken (was 150-200 Watt entspricht) Unterstützung für die knapp 45 Kilometer vom Akku abgerufen habe, bamselte der Diabetes-Sensor auf der Rückfahrt.

Und extrem umweltfreundlich ist es somit auch. Denn mit dem PKW hätte ich auf dieser Strecke ~2,5 Liter Benzin benötigt, 1 Liter Benzin hat ~8,5 kWh, d. h. den knapp 200 Watt Verbrauch mit dem Pedelec stehen 21.250 Watt Verbrauch mit dem PKW gegenüber.

Und schöner ist der Weg allemal!

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