Tag 1

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Der erste Tag des Urlaubs. Zwei Wochen to go. Und Urlaub bedeutet für mich vor allem: alles in Ruhe, keine Termine, keine Verpflichtungen.

Und so ging es dann am ersten Tag auch in aller Ruhe zum Einkaufen. Mit dem PKW, denn es war ein Einkauf für zwei Wochen. Nur einmal fahren. Daher ging es dann in die 15 Kilometer entfernte Gemeinde zum Supermarkt und anschließend befand sich der heimische Haushalt in einem nahrungstechnisch akzeptablen Zustand. Einen Kasten Mineralwasser, ein Kasten alkoholfreies Flensburger und Gin-Tonic Erdbeer inklusive. Ach, ja: essbare Lebensmittel gab es ebenfalls. Für das Rad war mir die Kombination aus Höhenmetern, Entfernung und Einkaufsmenge zu weit. Trotzdem nichts zu meckern, was auch die Langzeitwerte zeigen:

Auf den letzten 3.500 Kilometern einen Durchschnittsverbrauch von 4,5 Litern / 100 km. Weit entfernt von den 3,3 Litern / 100 km Bestwert die ich inzwischen einmal auf einer Strecke einfahren konnte, aber daran ist halt doch die ein oder andere Kurzstrecke schuld, die sich immer mal wieder auf dem Tacho einschleicht. Insgesamt aber trotzdem kein schlechter Verbrauchswert.

Nachmittags ging es dann wieder in einen anderen Nachbarort, die Uhr benötigte eine neue Batterie. Zwar habe ich zur Zeit Urlaub und im Urlaub ziehen ich keine Uhr an (ich mache was ich will wann ich will), aber irgendwann ist der Urlaub ja zu Ende und im Büro sollte die Uhr tunlichst wieder funktionieren.
Für diese Strecke war dann aber das Pedelec angesagt, schließlich war schönes Wetter, die einfache Strecke nur knapp 10 Kilometer und ich hatte Zeit. Der Radweg, der vor der Türe vorbei führt ist aber auch einfach zu schön.

Außerdem war es eine gute Gelegenheit nochmal das Rad raus zu holen, denn in den nächsten Tagen soll es sehr viel regnen. Logisch, ich habe ja auch Urlaub.

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