Bezahlen: Ehrensache

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Der heutige Tag gehört dem Aufräumen, noch einmal. Hey, der gestrige Tag hat natürlich nicht gereicht, allein was sich an Papieren auf dem Schreibtisch angesammelt hat. Und so werden Bedienungsanleitungen, Belege, Versicherungsschreiben, Prospekte und Co gesichtet, sortiert, gescannt, erfasst ... und dabei fällt mir ein Prospekt für einen Politiker in die Hand: "Bezahlen Ehrensache".
Sollte für Politiker doch selbstverständlich sein, ohne dass man es ihnen auch noch sagen muss?

Eigentlich eine gute Idee, so ein Ehrenamt. Man betätigt sich sozial, kommt mit Menschen in Kontakt und nebenbei spart der Staat auch noch einiges, weil er sonst vieles von dem was im Ehrenamt geleistet wird selber übernehmen müsste.

Doch Ehrenamt ist jetzt nicht unbedingt die beliebteste Freizeitart bei vielen Menschen. Warum kostenlos für andere arbeiten? Die Frage ist berechtigt, stellt sich jedoch in der Regel für diejenigen die sich ehrenamtlich betätigen nicht.

Doch gibt es zu wenige Ehrenamtler und auch die Organisationen scheinen sich teilweise absichtlich selbst in den Ruin zu treiben (schöne Grüße an das JRK Düsseldorf!).

Doch auf die Frage, wie man mehr zum Ehrenamt motiviert bekommt und diejenigen die schon drin sind wenigstens ein Teil sozial entlohnen kann, wurde beantwortet:





Klar, Ehrenamt ist freiwillig und wird nicht primär wegen der Bezahlung gemacht. Aber ist es nicht auch sozial die Menschen, die sich jahrelang um ihre Mitbürger kümmern, im Alter ein wenig mehr zu unterstützen.

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